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Partnerstädte

Die Partnerstädte Achims, Cesis in Lettland und Nova Sol in Polen, haben keine institutionalisierte Senioren- und / oder Behindertenvertretung. Ein Angebot zur Zusammenarbeit mit unserem Beirat ist deshalb (noch) nicht sinnvoll.
Allerdings sind es vielfach Senioren und Behinderte, die in diesen Städten Not leiden und Hilfe brauchen.
Ansprechpartner sind die beiden Partnerschaftsvereine:

  • Deutsch-Polnische Gesellschaft Achim, 
    Anne Meyer, Tel. 4661.
  • Förderverein Städtepartnerschaft Achim-Césis e.V.
    Hr. Keller, Tel. 04202-0000.

Patientenrechte

Die Beziehung zwischen Patient und Arzt soll eine echte Behandlungs- und Entscheidungspartnerschaft sein auf der Grundlage beidseitiger Rechte und Pflichten.
Der Patient hat Anspruch auf angemessene Aufklärung und Beratung sowie auf eine sorgfältige und qualifizierte Behandlung. Der Arzt hat diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit dem Patienten abzustimmen und über Chancen und Risiken zu informieren.
Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit verbessert die Erfolgschancen.
Hierüber informiert eine Publikation der Bundesregierung.

Patientenverfügung

Jeder entscheidungsfähige Mensch kann schriftlich mit einer Patientenverfügung den behandelnden Ärzten den eigenen Willen für die zukünftige medizinische Behandlung mitteilen, wenn er selbst nicht mehr in der Lage dazu ist. Eine derartige Patientenverfügung ist inzwischen verbindlich für die Ärzte; im konkreten Einzelfall kann jedoch davon abgewichen werden, wenn Bedenken hinsichtlich des mutmaßlichen Willens des Patienten vorliegen. Grundsätzlich ist eine Verfügung um so besser, je klarer der Wille formuliert ist und je neuer das Datum der Erklärung ist.
(aus einer Unterlage der Landesvereinigung f. Gesundheit Nds.)

Eine Gruppe „Patientenautonomie am Lebensende“ hat für das Bundesjustizministerium im Frühjahr 2004 einen Bericht hierzu erarbeitet. Der komplette Bericht und Vorschläge für Textbausteine finden Sie auf der Internet-Seite des Bundesjustizministeriums.

vgl. hierzu auch den Beitrag: Verfügungen

Persönliche Zukunftsplanung

Persönliche Zukunftsplanung beruht auf personenzentriertem Denken und einer wertschätzenden Grundhaltung. Das heißt: der Mensch steht im Mittelpunkt. Es dreht sich um seine Ziele, Gaben und neue Möglichkeiten. Es geht auch darum, ein wichtiger Teil in der Nachbarschaft, dem Wohnort und der Gemeinschaft zu werden. Persönliche Zukunftsplanung unterstützt Menschen darin, gut über ihre Zukunft nachzudenken.
zitiert aus der Einladung.

Mehr hierzu findet man 

  • in der Web-Seite xx
  • xx

.

Problematisch bei dieser an und für sich sehr guten Methode wird sein, …

Persönliches Budget

eine mit dem SGB IX eingeführte neue Leistungsart neben Sach- und Dienstleistungen der Eingliederungshilfe.
Z.Zt. noch im Anlauf, der Lkrs. Verden hat noch keinen Einsatzfall; seit 2008 gesetzlicher Anspruch.
Näheres hier bei Bundesministerium für Soziales etc..

Pflege

siehe auch unter Altenpflege

Notruf-Telefon: 0180 2000 872
Kosten je Anruf: 6 cent; Arbeitszeit: Mo – Sa 8:00 bis 20:00 Uhr

Weitere interessante Links:

Pflegenotruf

eine zentrale Einrichtung in Niedersachsen, unterhalten vom SoVD mit Förderung der nds. Landesregierung.
Beratung für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte bei allen die Pflege betreffenden Fragen und Problemen; Unterstützung bei etwaigen Konflikten; Vermittlung weiterführender Hilfen.
Alle Anrufe vertraulich, auf Wunsch auch anonym; keiner Behörde oder Einrichtung unterstellt; neutral und unabhängig.
Kosten je Anruf: 6 cent;
Arbeitszeit: Mo – Sa 8:00 bis 20:00 Uhr (Stand 4.2004).

Tel-Nr.: 0180 2000 872.

Pflichtquote

Das Sozialgesetzbuch IX verpflichtet in § 71 öffentliche und private Arbeitgeber, einen Teil der Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten zu besetzen.

Hier ->